Garnelentatar an Gurkenschaum

Eine herrlich simple Vorspeise

Wir haben recht oft liebe Gäste zu Gast. Für sie möchte ich nicht nur einen Eintopf auf den Tisch stellen, oder ein Stück Fleisch auf den Teller „knallen“. Nein, wenn Freunde kommen, feiern wir ein Fest. Und dazu gehört ein „amtliches“ Menü – mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Vorspeisen sind eine kleine Passion und die Visitenkarte meiner Küche. Viel Arbeit soll’s jedoch nicht machen, lieber viel her! 😉 Dafür eignet sich hervorragend dieses Tatar von Rotgarnelen, Apfel, Gurke und vielen frischen Kräutern. Sieht hübsch aus und schmeckt noch besser.

Zutaten für 4 Personen

Tatar

  • 200 g Rotgarnelen (aus Wildfang)
  • 5 Gewürzgurken
  • 1/2 Apfel
  • 1 Spritzer Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 3 Zweige Dill
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/4 Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer, 1 Prise Piment d’Espelette

Gurkenschaum

  • 1 Becher griechischer Sahnejoghurt
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/4 Bund Schnittlauch
  • 3 Zweige glatte Petersilie
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s

Erstmal schnibbeln, wie immer: Salatgurke in grobe, Minigurke und Gewürzgurken in feine, Apfel in winzige Würfel – mit einem Spritzer Zitronensaft beträufeln, damit er nicht braun wird. Rotgarnelen grob hacken, Lauchzwiebel in dünne Ringe und Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, Dill und Petersilienblättchen von den Zweigen zupfen und fein hacken.

In einer Schüssel vermische ich die Rotgarnelen mit Minigurken, Gewürzgurken, Apfel, Frühlingszwiebeln, Dill und Schnittlauch. Ich schmecke mit Salz und Pfeffer, Piment d’Espelette sowie etwas Zitronensaft ab.

Im Mixer verquirle ich Joghurt, Salatgurke, Petersilie, Dill und Frühlingszwiebel – gewürzt mit Salz, Pfeffer und einem Spritzerchen Zitronensaft – zu einem fluffigen Schaum.

Ich setze je einen Servierring in die Mitte des Tellers und gebe pro Teller 1/4 des Garnelentatars hinein.

Nun gieße ich noch den Gurkenschaum drumherum und dekoriere mit ein paar Gurkenwürfelchen und etwas Dill.

Dazu hat uns ein grasiger Sauvignon Blanc aus Neuseeland geschmeckt.

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