Lammcarée mit Pistazien-Kräuterkruste

Passt Wunderbar zu Spargel

Das Rezept habe ich unlängst auf der Facebookseite von Jamie Oliver gefunden, der es dort am 13.4.2017 mit einem kleinen Erklärvideo gepostet hat. Geht ganz  fix, ist super einfach und schmeckt einfach köstlich. Ich finde, Spargel passen ganz hervorragend zu diesem Lamm. Zu anderen Jahreszeiten sind natürlich auch andere Gemüse hervorragende Begleiter. Hauptsache saisonal!

Zutaten für 2 Personen

1 Lammcarée
500 g Spargel
50 g Pistazien, geschält
1 Bund glatte Petersilie
1/2 Bund Thymian
3 Knoblauchzehen
50 g Ciabattabrot (am besten vom Vortag)
4 El Olivenöl
1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
1 El Dijonsenf
Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette

Und so geht’s

Am längsten braucht das Lamm, deswegen beginne ich mit dem Fleisch. Ich heize den Ofen auf 180 Grad vor. In einer Pfanne erhitze ich 2 El Olivenöl. Darin brate ich das Carée von beiden Seiten zusammen mit 2 Zehen Knoblauch und dem Thymian an, bis es eine schöne Farbe angenommen hat.  Das dauert rund fünf Minuten.

Inzwischen gebe ich die geschälten Pistazien, zusammen mit 1 Zehe Knoblauch, der glatten Petersilie, 2 El Olivenöl und grob gewürfeltem Ciabattabrot in den Mixer. Ich würze mit 1 Prise Muskat, Salz, Pfeffer und 1 Prise Piment d’Espelette.

Nun möller‘ ich die Zutaten gründlich durch bis eine immer noch körnige Masse entstanden ist.

Das Fleisch wird nun gesalzen, gepfeffert und mit Dijonsenf eingepinselt. Darauf verteile ich die Pistazien-Kräutermasse. Nun geht’s für rund 25 Minuten in den 180 Grad heißen Ofen.

Während das Fleisch im Ofen schmort, schäle ich die Spargel. In der Saison bin ich darin gut geübt, weswegen das mit dem Sparschäler nur wenige Minuten dauert. Den Spargel lasse ich in leicht sprudelndem Salzwasser etwa 8 bis 10 Minuten simmern.

Schon ist ein köstliches Abendessen fertig, das auch Gästen schmeckt. Ich nehme das Lamm aus dem Ofen und schneide es zwischen den Knochen in kleine Koteletts, die ich zusammen mit ein paar Spargelstangen auf einem Teller anrichte.

Uns hat dazu ein 2016er Weißburgunder trocken des Forster Winzervereins geschmeckt. www.forster-winzer.de

 

 

 

 

 

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