Veganes Gemüse-Curry

Fern(k)östlicher Start ins kulinarische Jahr!

Wir machen jedes Jahr mit – beim Dry January: Einen Monat lang verzichten wir auf Wein und halten uns an Kräutertee. Dazu passend koche ich vegetarisch und bevorzugt ayurvedische Rezepte. Vor einiger Zeit habe ich die Ausgabe 7/2023 von slowly veggie erworben, die viele tolle Rezepte und Anregungen enthält. Wie das heutige vegane Curry.

Eine Schüssel mit buntem Gemüse-Curry, garniert mit frischem Koriander und Limettenscheibe, serviert mit einer Beilage aus weißem Reis.

Aufwand

Schnibbeln: 15 Minuten | Kochen: 20 Minuten

Zutaten für 2 Personen

Eine Auswahl frischer Zutaten auf einem Holzbrett, einschließlich einer Dose ganze Tomaten, Reis, eine Zucchini, eine rote Paprika, einen gelben Chili, eine grüne Limette, einer roten Zwiebel, Kokosmilch, Erbsen und Ananas.

Reis

  • 100 g Basmati
  • 1 Prise Salz

Curry

  • 1 rote Paprika
  • 1 kleiner Zucchino
  • 100 g TK-Erbsen
  • 100 g Ananas
  • 1 gelber Chili
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Limette
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 g Schältomaten (= 1/2 kleine Dose)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 TL Currypulver
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s

Reis

Ich gebe den Reis, 1 Prise Salz plus die 1,5-fache Menge Wasser in einen kleinen Stieltopf und koche ihn auf. Sobald das Wasser zu sprudeln beginnt, schalte ich auf die niedrigste Stufe runter. Deckel drauf und 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis gar und das Wasser verkocht ist. Vom Herd nehmen und beiseite stellen.

Tipp

Der Reis lässt sich prima in einer größeren Menge vorkochen. Ich lasse ihn ausdampfen und erkalten. Im Kühlschrank hält sich der Reis etliche Tage frisch und bleibt schön körnig. Vorteil: Ich muss dann nur noch die passende Menge erwärmen. Vorteil 2: Durch das Abkühlen wandelt sich die Stärke im Reis nach 12 bis 24 Stunden in resistente Stärke. Der Reis wird zu eine Art Ballaststoff, der die Darmflora nährt und Kalorien reduziert. Der Effekt bleibt auch nach erneutem Erwärmen erhalten. Das funktioniert auch mit Kartoffeln und Nudeln.

Ein Kochtopf mit kochendem Wasser und Reis, der sich im Wasser befindet.

Curry

Während der Reis köchelt, bereite ich das Gemüse vor: Rote Paprika waschen, trocken tupfen, halbieren, entkernen, in dünne Streifen schneiden. Rote Zwiebel schälen, halbieren, in dünne Spalten schneiden. Gelben Chili waschen, halbieren, entkernen, fein würfeln. Stiele des Koriandergrün hacken. Zucchino waschen, trocknen, in grobe Stücke schneiden. Knoblauch schälen, hacken. 1/2 Limette auspressen. Die zweite Hälfte in Spalten schneiden.

Auf einem Holzbrett liegen geschnittene Zucchini, rote Paprika, rote Zwiebeln und grüne sowie gelbe Paprika, neben einem großen Küchenmesser.

In einer Pfanne mit hohem Rand erhitze ich 1 EL Kokosöl.

Ein Topf mit etwas Wasser und einer kleinen Menge Salz, das auf dem Boden sichtbar ist.

Im heißen Öl schwitze ich die Zwiebelspalten an.

In einer Pfanne liegen geschnittene rote Zwiebeln, die auf einer glatten Oberfläche angeordnet sind.

Ich reibe den Ingwer zu den Zwiebeln und lasse sie 2 Minuten braten.

Ingwer wird mit einer Reibe in einen Topf gerieben, in dem rote Zwiebeln liegen.

Es folgen die Gewürze: 1,5 TL Currypulver, 1 TL Garam Masala, 1/2 TL Kreuzkümmel. Eine weitere Minute braten.

In einer Pfanne braten rote Zwiebeln mit verschiedenen Gewürzen wie Kurkuma und Kreuzkümmel.

Nun gebe ich das geschnittene Gemüse dazu und vermenge alles gründlich.

Eine Pfanne mit buntem Gemüse, darunter rote Paprika und Zucchini, wird mit einem Holzlöffel umrührt.

Ich gieße mit 200 ml Kokosmilch, 200 g Schältomaten und 100 ml Gemüsebrühe auf. Mit Salz und Pfeffer würzen und einmal aufkochen lassen.

Ein Gericht mit verschiedenen Gemüsesorten wie Zucchini, Paprika und Kartoffeln, überzogen mit einer Schicht Tomatensoße.

Anschließend reduziere ich die Hitze und lasse das Curry 20 Minuten leicht köcheln.

Ein Topf mit dampfender Gemüsesuppe, die mit roten Paprika, Zucchini und Gewürzen zubereitet wird.

Während das Curry köchelt, schneide ich 100 g Ananas in Würfel. 5 Minuten vor Ende der Garzeit gebe ich Ananas und 100 g TK-Erbsen zum Curry.

Ein Topf mit buntem Gemüse und grünen Erbsen in einer würzigen Sauce.

Vor dem Servieren schmecke ich mit Limettensaft ab. Ich garniere mit Koriandergrün und serviere mit Limettenspalten und Reis.

Eine Schüssel mit buntem Gemüse-Curry, das mit frischem Koriander, einer Limettenscheibe und Beilagen aus Reis serviert wird.

Veganes Curry

Fern(k)östlich
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen: 2
Gericht: Hauptgericht
Küche: asiatisch, Ayurveda

Zutaten
  

Reis
  • 100 g Basmati
  • 1 Prise Salz
Cury
  • 1 roter Paprika
  • 1 kleiner Zucchino
  • 100 g TK-Erbsen
  • 100 g Ananas
  • 1 gelber Chili
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Limette
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 g Schältomaten = 1/2 Dose
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 TL Currypulver
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • Salz, Pfeffer

Method
 

Reis
  1. Reis, 1 Prise Salz plus die 1,5-fache Menge Wasser in einen kleinen Stieltopf geben. Aufkochen. Sobald das Wasser zu sprudeln beginnt, auf die niedrigste Stufe runterschalten. Deckel drauf und 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis gar und das Wasser verkocht ist. Vom Herd nehmen und beiseite stellen.
Curry
  1. Rote Paprika waschen, trocken tupfen, halbieren, entkernen, in dünne Streifen schneiden. Rote Zwiebel schälen, halbieren, in dünne Spalten schneiden. Gelben Chili waschen, halbieren, entkernen, fein würfeln. Stiele des Koriandergrün hacken. Zucchino waschen, trocknen, in grobe Stücke schneiden. Knoblauch schälen, hacken. 1/2 Limette auspressen. Die zweite Hälfte in Spalten schneiden.
  2. In einer Pfanne mit hohem Rand 1 EL Kokosöl erhitzen. Zwiebelspalten anschwitzen. Ingwer zu den Zwiebeln reiben. 2 Minuten braten lassen.
  3. Gewürze zugeben: 2 TL Currypulver, 1 TL Garam Masala, 1/2 TL Kreuzkümmel. Eine weitere Minute braten.
  4. Geschnittenes Gemüse dazugeben. Alles gründlich vermengen.
  5. Mit 200 ml Kokosmilch, 200 g Schältomaten und 100 ml Gemüsebrühe aufgießen. Salzen, pfeffern und einmal aufkochen lassen. Hitze reduzieren. Das Curry 20 Minuten leicht köcheln lassen.
  6. 100 g Ananas in Stücke schneiden. 5 Minuten vor Ende der Garzeit Ananas und 100 g TK-Erbsen zum Curry geben.
  7. Zuletzt mit Limettensaft abschmecken. Mit Koriandergrün garnieren und mit Limettenspalten und Reis servieren.

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